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KC Rebell

Kein Gangsta-Gelaber, ich brauch‘ auch keinen abzustechen, soll Massiv über seine Waffen rappen.“ KC Rebells Blog-Ankündigung vor dem Release des zweiten Langspielers „Rebellismuss“ zeichnet schon ein akkurates Bild von Hüseyin Köksecen.

Der Essener kurdischer Abstammung bedient sich seit Schultagen bei den aggressiven Stilmitteln des Gangstarap, setzt in seinen Texten aber auf weniger Pose und mehr Geschichte. Ob Frauen, Familie, Hass oder Liebe: KC präsentiert vorzugsweise moralingefärbte Inhalte statt Muskelbergschau.

Dabei liegt ihm das Thema Heimat besonders am Herzen. Mit dem mit orientalischen Gesängen untermalten „Kurdistan“ macht er 2011 nachdrücklich auf sein Debüt-Soloalbum „Derdo Derdo“ aufmerksam.

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