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Trailerpark

Trailerpark bezeichnet sich selbst als das Sprachrohr für eine Jugend geprägt von Komasaufen, Youporn-Clips und exzessivem Nihilismus. Musik für Hartz4-Empfänger, Kinder mit Kindern und Minderbemittelte mit RTL-Realityshow-Erfahrung.

Keine Konventionen, keine Zensur, keine Stylepolizei: Das hat sich die ursprünglich aus einem Labelkollektiv erwachsene rappende Boygroup auf die Fahnen geschrieben. „Kein Eisen ist zu heiß.“ Irgendjemand muss es ja anpacken.

„Drogen und Talkshows“, kündet das Facebook-Profil von den Interessen der Band. Schon klar: Das verbindet. Sogar Bielefeld und Salzgitter mit Berlin.