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Der Wolf

Der Wolf erreichte 1997 Platz 16 der deutschen Albumcharts mit seinem ersten Album „Das Album“. Charakteristisch für seine Songs ist ein zumeist gesampleter Funk- oder Soul-Beat, gepaart mit schnellen Reimen. 

Die Auskopplungen Gibt’s doch gar nicht (D 25), der auf dem englischen Get Down on It von Kool and the Gang basiert, und Oh shit – Frau Schmidt (D 18) wurden zu Mega-Hits. Bei ersterer begann Sasha seine kommerzielle Musikerkarriere, noch als Background-Sänger. Der Song „Sei dein eigener Held“, ebenfalls aus Das Album, erschien 2002 nochmals auf dem Soundtrack des US-Films Die Regeln des Spiels mit James van der Beek und war in einer Szene in voller Länge zu hören.

Der Wolf war in der Folgezeit verstärkt als Gastrapper und mit DJ-Sets aktiv. Zusammen mit seinen Kollegen T-Row, Dr. Markuse und Kommissar Hellek veröffentlicht Der Wolf seit 2011 auf YouTube und bei schwatzgelb.de Analysen von Spielen der Borussia Dortmund, die mit Rap-Texten unterlegt sind. Nach Klärung der Rechte an „Wolf GTI“ hat Der Wolf im September 2015 mit Partnern das Plattenlabel ‚Bounty Records‘ gegründet und ein Video zu ‚Der Phrasensmasher‘ auf YouTube veröffentlicht. Das Video zum Titeltrack ‚Wolf GTI‘ ist für Anfang 2016 angekündigt. Das Album erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2016.

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